Montag, 5. April 2010

Neue Spezies Mensch entdeckt?

Leipziger Wissenschaftler dürften eine neue Art von Urmensch entdeckt haben. Bei DNA-Untersuchungen an Knochensplittern von Neandertalern stieß der Forscher Johannes Krause vom Max-Plack-Institut für evolutionäre Anthropologie zufällig auf einen keiner bekannten, menschlichen Spezies zuordenbaren Knochen.


Eine Sensation, denn hatte man bisher nur die Möglichkeit zwei Arten von Urmenschen genetisch zu untersuchen. Auch wenn der gefundene Knochen nur der Teil des kleinen Fingers ist kann man doch schon einiges vom Besitzer sagen. Er ist höchstwahrscheinlich eine Frau, lebte etwa vor einer Million Jahren in Sibirien und die DNA unterscheidet sich sehr stark von der des heutigen Menschen. Zellkernuntersuchungen sollen nun mehr Aufschluss über die gefundene neue Spezies geben. Gerüchte, die da besagten der „Missing Link“, also die Verbindung zwischen Neandertaler und Homo Sapiens war gefunden sind zumindest widerlegbar.

Der Urknall

Auf der Suche nach Ursprung der Materie und Energie war es kürzlich erstmals möglich Protonen kollidieren zu lassen. Mit welchen Folgen ist natürlich fraglich. Von Kritikern wurde immer wieder befürchtet, „in Gottes Schöpfung einzugreifen“ liefert der Riesen-Teilchenbeschleuniger nun wissenschaftliche Daten, von denen man vorher nur träumen konnte.


Rolf Heuer, Generaldirektor der CERN-Anlage sagte in einem Interview : “Das ist ein gewaltiger Sprung für die Menschheit“ - nur „WOHIN?“ ist die bezeichnende Frage. Sind wir bereit für die Informationen, die uns dieses Experiment bringen kann? Werden wir erfahren was die dunkle Materie wirklich ist, und noch viel mehr: können wir es verstehen?

Sonntag, 28. März 2010

UFO am Roten Meer

Im Jahr 2006 am 12.10 auf einer Ägypten-Tauchsafari, in der Nähe von Ras Quelan im südlichen Roten Meer, machten mein Tauchbuddy Manfred und ich folgende Beobachtung:

Nach dem Abendessen an Bord unseres Tauchbootes „Zabargad“ beschlossen wir, uns am Sonnendeck ein Bierchen zu genehmigen. Die Nacht war Sternenklar und als wir so dalagen, mit Blick in den Nachthimmel, gab mir Manfred einen Stupser: „Schau, da oben, ein Satellit“ Ich versuchte das Objekt am Nachthimmel auszumachen was mir nicht gleich gelang.

Plötzlich konnte ich einen Lichtpunkt (auf der Karte Gelb) aus westlicher Richtung kommend ausmachen. Das Objekt flog wesentlich höher als ein Flugzeug, zudem waren keinerlei Positionslichter zu sehen. Auch die Geschwindigkeit mit dem das Objekt flog wäre für ein Flugzeug viel zu schnell gewesen. Ich glaubte noch immer an einen Satelliten wunderte mich aber über dessen Leuchtkraft aus dieser Entfernung. Als das Objekt dann plötzlich zu stehen schien dachte ich nicht mehr an einen Satelliten.

Es verharrte kurz, flog dann wieder weiter, verharrte abermals bevor es seine Flugrichtung um 180° drehte. Es flog dann quasi ein Stück zurück, blieb wieder stehen um dann nach Norden wie ein verglühender Komet einen hellen Strich am Nachthimmel zu hinterlassen und zu verschwinden. Manfred und ich sahen uns gegenseitig ungläubig an und beide bekamen wir Gänsehaut. „Hast du das eben auch so gesehen wie ich ?“ war meine erste verdutzte Frage. Die gesamte Beobachtungszeit betrug ca. 2 min.


Es wurde an diesem Abend noch lange an Bord unseres Schiffes diskutiert, leider haben nur ich und Manfred die Beobachtung gemacht, der Ägyptische Skipper meinte jedenfalls dass das die „Engel“ sind die gelegentlich auf die Erde kommen. Zurück in Wien meldete ich diese Beobachtung Hr. Prof. Mück von der Hohen Warte. Seiner Meinung nach könnte es ein Wetterballon gewesen sein aber so genau weis man das nie…… und außerdem, 10 % derartiger Beobachtungen sind als „nicht erklärbar“ einzureihen.

Übermittelt von Helmut aus Wien

Evil Eye

Ich war am Weg zur Arbeit, als mir in der U-Bahn eine seltsam krächzende Stimme auffiel. Ohne ein Wort tatsächlich zu verstehen überkam mich unbehagen. Die U-Bahn war stark überfüllt und ich konnte den Ursprung der Stimme nicht genau lokalisieren, was ich aber bemerkte war eine grosse menschliche Gestalt, die aus der Menge stach. Ein gewaltiger Druck kam plötzlich in mir hoch und ich spürte, dass sich die Gestalt mir nähert.

Gottseidank, meine Station ist die Nächste: „Endlich steige ich aus“ dachte ich mir. Seit diesem Moment fühlte ich mich aber auf eine penetrante Art verfolgt.

Ohne mich umzudrehen versuchte ich meinen Anschluss zu finden und erreichte die Strassenbahnlinie auch ohne Verzögerung. Ich wurde aber das ungute Gefühl aber nicht los, dass ich verfolgt werde und spürte, dass Jemand oder Etwas dicht, etwas zu dicht an mir steht; und das obwohl in der Strassenbahn im Gegensatz zum letzten Verkehrsmittel viel Platz war. Mir stockte der Atem aber ich wusste, dass ich mich nun endlich mit meinem „Verfolger“ konfrontieren muss und blickte auf. Eine grosse, männliche Person starrte mich mit Augen an, die nicht von dieser Welt sind!

Das absurde ist, dass ich mich nicht an das Gesicht erinnern kann.

Das Einzige was mir an Erinnerung blieb sind diese Augen, feuerrote Augen. Die Gestalt, den Mensch kann man nicht dazu sagen war regelrecht „unecht“, als hätte ein Art von Energievampir versucht, von mir Besitz zu ergreifen fühlte ich mich den ganzen Tag derart ausgelaugt, dass ich mich wirklich wundere, wie ich diesen Tag überstanden habe. Durch diverse Literatur kenne ich die „Reptiloiden-Theorie“ und „Shapeshifting“ ist somit kein Fremdwort für mich. Habe ich einem Reptiloiden in die Augen gesehen?

Übermittelt von Silvia aus Wien